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ÖAAB fordert Reparatur der Vordienstzeitenregelung

veröffentlicht um 23.01.2015, 00:50 von Alois Oswald   [ aktualisiert 10.03.2015, 22:13 von Alois Standpunkt ]
"Die Neuregelung zur Anrechnung von Vordienstzeiten bei den Beamtengehältern darf nicht zur Benachteiligung von Beamtinnen
und Beamten führen", betont ÖAAB-Generalsekretär und ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter August Wöginger.
 "Dass durch die Umstellung niemand geschädigt wird, sichern wir durch einen Entschließungsantrag, den wir heute eingebracht haben. Mit diesem wird sichergestellt, dass alle Korrekturen, die noch notwendig werden, rechtzeitig vor dem 1. Juli umgesetzt sind. Für uns als ÖAAB steht jedenfalls fest, dass es nicht zu Gehaltseinbußen für die Beamtinnen und Beamten kommen darf. 
Alle 19 ÖAAB-Abgeordneten werden darauf achten, dass der Entschließungsantrag auf Punkt und Beistrich umgesetzt wird." 

Auch der ÖAAB-Nationalratsabgeordnete und ÖVP-Verfassungssprecher Wolfgang Gerstl bekräftigt: "Wir geben eine Garantie dafür ab, dass niemand in seiner Lebensverdienstsumme beeinträchtigt wird. 
Denn eines ist klar: Durch das Engagement der Beamten für eine diskriminierungsfreie Anrechnung von Vordienstzeiten wird eine Umstellung des Gesamtsystems notwendig.
(Quelle OTS0196: www.ots.at )