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Neue Oberstufe - nach der Möglichkeit zum Schieben nun die zum Opt-out

veröffentlicht um 18.02.2018, 09:25 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert 03.03.2018, 10:00 von Elfriede Süß-Peter ]

  Nachdem im Frühjahr 2017 die Möglichkeit gegeben wurde, die Einführung der NOST um zwei Jahre aufzuschieben, liegt nun ein Begutachtungsentwurf vor, der die Möglichkeit eröffnet auch wieder auszusteigen.

Der Ministerrat hat im Jänner 2018 unter anderem beschlossen, dass jene Schulstandorte, die sich bereits für ein späteres Inkrafttreten als den 1.9.2017 ausgesprochen haben, die Möglichkeit erhalten, das Inkrafttreten der Neuen Oberstufe um bis zu zwei Jahre hinaus zu verlegen.

Im Begutachtungsentwurf (Änderung des Schulunterrichtsgesetzes) ist nun außerdem festgelegt, dass an Schulen, hinsichtlich derer keine Verordnung gemäß Abs. 1 erlassen wurde, (Hinweis: Späteres Inkrafttreten als 1.9.2017), die Schulleitung, wenn sie es pädagogisch oder organisatorisch für zweckmäßig erachtet, mit Zustimmung des Schulgemeinschaftsausschusses verordnen kann, dass in den Schuljahren 2018/2019, 2019/2020 und 2020/2021 für die 10. und jeweils aufsteigend nachfolgenden Schulstufen, abweichend von § 82 Abs. 5s die die Oberstufe betreffenden Bestimmungen dieses Bundesgesetzes in der vor den in § 82 Abs. 5s genannten Zeitpunkten geltenden Fassung gelten, anders ausgedrückt, die Schule wieder aussteigen kann.

Hier zu den Downloads

Newsletter zum Schieben der Einführung der NOSt

Newsletter zum vorläufigen Opt-out

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Johann Oberlaber,
18.02.2018, 09:25
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Johann Oberlaber,
18.02.2018, 09:25
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