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Bundeslehrer/innentag 2018

veröffentlicht um 09.03.2018, 23:49 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 24.04.2018, 10:41 ]

 Alle Rückmeldungen zeigen eines: Der Bundeslehrer/innentag 2018 von FCG BMHS und ÖPU AHS war ein voller Erfolg!


Hier der Link zum Vortrag des Ministers, zu seinem Interview und zum Interview mit BMHS FCG OÖ - Vorsitzenden Johann Oberlaber zum Bundeslehrertag: "Gemeinsam Schule gestalten"

Interview Johann Oberlaber: https://www.youtube.com/watch?v=_aznttXbfNU

 

 

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Danke an Bildungs-TV


Der Bundeslehrertag im Neuen Volksblatt, 9.3.2018



OÖN, 9.3.2018:

"Wir haben wieder Hoffnung, dass sich etwas bewegt"

LINZ. Bundeslehrertag: Zu wenig Sitzplätze, dafür Aufbruchsstimmung gestern im Oberbank-Forum an der Linzer Donaulände

Kein Platz ist frei. Hunderte stehen, einige haben es sich auf dem Boden des schmalen Ganges gemütlich gemacht. Das Oberbank-Forum an der Linzer Donaulände platzt aus allen Nähten… (geg)

 Der Bundeslehrertag  im neuen Volksblatt 


Krone OÖ, 9.3.2018:

Bundeslehrertag

09.03.2018 06:17

VP-Bildungsminister bekam für Rede ein „Plus“

Ein fettes „Plus“ streifte Bildungsminister Heinz Faßmann für sein Referat beim Bundeslehrertag im Linzer Oberbank-Donauforum ein: Faßmann verzichtete auf eine Abrechnung mit seinen roten Vorgängerinnen, machte aber klar, dass nun der Reform-Retourgang eingelegt wird. Die Lehrer applaudierten heftig.

Seine Frau unterrichtet an einem Oberstufengymnasium Mathematik und Geographie. Spätestens als Minister Faßmann sagte, dass er abends für die „psychohygienische Verarbeitung ihres Alltags“ zuständig sei, hatte er die Herzen seiner Zuhörerinnen am Weltfrauentag gewonnen. Im rappelvollen Donauforum – jeder Platz war besetzt, an den Zugängen bildeten sich Trauben – referierte Faßmann eine halbe Stunde über die Herausforderungen der Bildungspolitik. Als da wären: Rekordzuwanderung, die sich auch mit höheren Schülerzahlen auswirken wird, oder Ausbau des Schulsystems in den Ballungsräumen, dafür sanfter Abbau in den Randgebieten. Faßmann: „Kleinschulen zu erhalten, ist eine regionalpolitische Maßnahme.“ Mit dem Zusperren solcher Schulen beschleunige man die Abwanderung.

Ewiger Kompetenz-Dschungel
Der ewige Kompetenzen-Wirrwarr zwischen Bund und Ländern – hier sieht Faßmann in der Bildungsreform die Chance auf Verbesserungen, Richtung One-Stop-Shop. Zuspruch bekam der Minister, als er betonte, dass die Aufgaben der Schule immer größer würden. Und zum Abschluss fand er noch warme Worte: Unser Bildungssystem sei grundsätzlich gut aufgestellt. Die Lehrer dankten es mit donnerndem Applaus!

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

 

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