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Info/Aktuelles



Reisekostenabrechnungen über ESS

veröffentlicht um von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: ]

 Nach Protesten der BMHS Standesvertretung OÖ kam es zu einem Release des Reisekostenabrechnungssystems über das Bildungsportal Austria. Erste Erfahrungen mit der neuen Oberfläche zeigen: Es handelt sich um eine wesentliche Verbesserung und Vereinfachung für alle Beteiligten.
Die Abrechnung der Reisekosten wurde vor über einem Jahr vom ursprünglichen System der Papierform auf eine digitale Form im ESS des Bundes (Employee Self Service) umgestellt. In diesem können die Mitarbeiter des Bundes – so auch wir Bundeslehrer – viele Informationen einsehen (z.B. auch den Jubiläumsstichtag) und eben auch die Reisekostenabrechnungen einbringen. Der Schulleiter hat diese dann ebenfalls im selben System freizugeben.
Nachdem das System zuerst an den AHS OÖ eingeführt und an Versuchsschulen der BMHS OÖ getestet worden war – dem Fachausschuss BMHS wurden bis dahin keine Negativmeldungen bekanntgegeben – wurde es anschließend an den HTL und den HAK OÖ installiert.
Es kam dann sehr schnell zu massiven Protesten und es wurde vom Fachausschuss BMHS OÖ Besserung gefordert.
Bei einer daraufhin einberufenen Sitzung am damaligen BMB wurden von Kollegen Gernot Weissensteiner (Bundeleitung BMHS Lehrergewerkschaft) und mir nach wertvollen Beiträgen auch aus eurem Kreis die Schwächen des Systems aufgezeigt und umfangreiche Verbesserungsvorschläge mit der Forderung nach rascher Umsetzung eingebracht. 
Es kam nun zu einem Release des Reisekostenabrechnungssystems über das Bildungsportal Austria. Erste Erfahrungen und auch Berichte von Kolleginnen und Kollegen, die bereits mit der neuen Oberfläche gearbeitet haben, zeigen: Es handelt sich um eine wesentliche Verbesserung und Vereinfachung für alle Beteiligten.
Seit 16. April 2018 ist die neue Oberfläche in Betrieb. Es sind nun auch die HUM-Schulen an dieses System angeschlossen und es sind Reiserechnungen auf diesem Weg einzubringen.
Die Damen und Herren des LSR OÖ im Team von AD RR Dorothea Kaiserseder stehen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung! 
Kontaktdaten: dorothea.kaiserseder@lsr-ooe.gv.at, 0732 70 71-3171
Nachfolgend im Download eine Unterlage mit den wichtigsten Schritten bei der Erstellung von Reiserechnungen für den Anwender zu eurer Verwendung und Weiterleitung!

Bundeslehrer/innentag 2018

veröffentlicht um 09.03.2018, 23:49 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: ]

 Alle Rückmeldungen zeigen eines: Der Bundeslehrer/innentag 2018 von FCG BMHS und ÖPU AHS war ein voller Erfolg!


Hier der Link zum Vortrag des Ministers, zu seinem Interview und zum Interview mit BMHS FCG OÖ - Vorsitzenden Johann Oberlaber zum Bundeslehrertag: "Gemeinsam Schule gestalten"

Interview Johann Oberlaber: https://www.youtube.com/watch?v=_aznttXbfNU

 

 

Facebook:

 

 

Danke an Bildungs-TV


Der Bundeslehrertag im Neuen Volksblatt, 9.3.2018



OÖN, 9.3.2018:

"Wir haben wieder Hoffnung, dass sich etwas bewegt"

LINZ. Bundeslehrertag: Zu wenig Sitzplätze, dafür Aufbruchsstimmung gestern im Oberbank-Forum an der Linzer Donaulände

Kein Platz ist frei. Hunderte stehen, einige haben es sich auf dem Boden des schmalen Ganges gemütlich gemacht. Das Oberbank-Forum an der Linzer Donaulände platzt aus allen Nähten… (geg)

 Der Bundeslehrertag  im neuen Volksblatt 


Krone OÖ, 9.3.2018:

Bundeslehrertag

09.03.2018 06:17

VP-Bildungsminister bekam für Rede ein „Plus“

Ein fettes „Plus“ streifte Bildungsminister Heinz Faßmann für sein Referat beim Bundeslehrertag im Linzer Oberbank-Donauforum ein: Faßmann verzichtete auf eine Abrechnung mit seinen roten Vorgängerinnen, machte aber klar, dass nun der Reform-Retourgang eingelegt wird. Die Lehrer applaudierten heftig.

Seine Frau unterrichtet an einem Oberstufengymnasium Mathematik und Geographie. Spätestens als Minister Faßmann sagte, dass er abends für die „psychohygienische Verarbeitung ihres Alltags“ zuständig sei, hatte er die Herzen seiner Zuhörerinnen am Weltfrauentag gewonnen. Im rappelvollen Donauforum – jeder Platz war besetzt, an den Zugängen bildeten sich Trauben – referierte Faßmann eine halbe Stunde über die Herausforderungen der Bildungspolitik. Als da wären: Rekordzuwanderung, die sich auch mit höheren Schülerzahlen auswirken wird, oder Ausbau des Schulsystems in den Ballungsräumen, dafür sanfter Abbau in den Randgebieten. Faßmann: „Kleinschulen zu erhalten, ist eine regionalpolitische Maßnahme.“ Mit dem Zusperren solcher Schulen beschleunige man die Abwanderung.

Ewiger Kompetenz-Dschungel
Der ewige Kompetenzen-Wirrwarr zwischen Bund und Ländern – hier sieht Faßmann in der Bildungsreform die Chance auf Verbesserungen, Richtung One-Stop-Shop. Zuspruch bekam der Minister, als er betonte, dass die Aufgaben der Schule immer größer würden. Und zum Abschluss fand er noch warme Worte: Unser Bildungssystem sei grundsätzlich gut aufgestellt. Die Lehrer dankten es mit donnerndem Applaus!

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

 

Neue Oberstufe - nach der Möglichkeit zum Schieben nun die zum Opt-out

veröffentlicht um 18.02.2018, 09:25 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert 03.03.2018, 10:00 von Elfriede Süß-Peter ]

  Nachdem im Frühjahr 2017 die Möglichkeit gegeben wurde, die Einführung der NOST um zwei Jahre aufzuschieben, liegt nun ein Begutachtungsentwurf vor, der die Möglichkeit eröffnet auch wieder auszusteigen.

Der Ministerrat hat im Jänner 2018 unter anderem beschlossen, dass jene Schulstandorte, die sich bereits für ein späteres Inkrafttreten als den 1.9.2017 ausgesprochen haben, die Möglichkeit erhalten, das Inkrafttreten der Neuen Oberstufe um bis zu zwei Jahre hinaus zu verlegen.

Im Begutachtungsentwurf (Änderung des Schulunterrichtsgesetzes) ist nun außerdem festgelegt, dass an Schulen, hinsichtlich derer keine Verordnung gemäß Abs. 1 erlassen wurde, (Hinweis: Späteres Inkrafttreten als 1.9.2017), die Schulleitung, wenn sie es pädagogisch oder organisatorisch für zweckmäßig erachtet, mit Zustimmung des Schulgemeinschaftsausschusses verordnen kann, dass in den Schuljahren 2018/2019, 2019/2020 und 2020/2021 für die 10. und jeweils aufsteigend nachfolgenden Schulstufen, abweichend von § 82 Abs. 5s die die Oberstufe betreffenden Bestimmungen dieses Bundesgesetzes in der vor den in § 82 Abs. 5s genannten Zeitpunkten geltenden Fassung gelten, anders ausgedrückt, die Schule wieder aussteigen kann.

Hier zu den Downloads

Newsletter zum Schieben der Einführung der NOSt

Newsletter zum vorläufigen Opt-out

Bundeslehrer/innentag 2018 - Ankündigung

veröffentlicht um 14.01.2018, 09:10 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 09.03.2018, 23:47 ]

      Der kommende Bundeslehrer/innentag wird am Donnerstag, 8. März 2018, stattfinden. Die FCG BMHS OÖ lädt wieder in das Oberbank Donauforum ein.

Programm und Plakate werden spätestens Anfang Februar an den Schulen eintreffen. Nicht vergessen, sich rechtzeitig noch vor den Semesterferien freistellen zu lassen!

Hier zum Download Standpunkt BMHS OÖ II/2018 und dem Plakat

Hier zum Download Abstract des Bundesministers zum Bundeslehrer/innentag

Hier zum Download Brief an den Bundesminister

Die Newsletter vom Herbst 2017

veröffentlicht um 14.12.2017, 23:31 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 14.12.2017, 23:36 ]

  Willkommen 2017/18, Prüfungstaxen, Lehrer/innengesundheit, ...

Weltlehrertag 2017

veröffentlicht um 01.10.2017, 07:11 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 04.10.2017, 09:48 ]

Am 5. Oktober findet der Weltlehrertag statt. Er erinnert an die „Charta zum Status der Lehrerinnen und Lehrer“, die 1964 von UNESCO und internationalen Arbeitsorganisationen angenommen wurde. Seit 1994 wird der Weltlehrertag begangen, um die bedeutende Rolle der Lehrerinnen und Lehrer für qualitativ hochwertige Bildung zu würdigen.

Aus diesem Anlass schlägt die BMHS-Gewerkschaft Gewerkschaftliche Betriebsversammlungen vor.

Zusätzlich soll an diesem Tag auch die Bedeutung der Gewerkschaftsbewegung in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden.
Beiliegend senden wir ein Informationsschreiben „Gemeinsam sind wir stärker“ der BMHS-Gewerkschaft, das sich an jene richtet, die noch nicht Mitglied sind. Bitte dieses bei Bedarf an die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. In den nächsten Tagen werden an die Gewerkschaftlichen Betriebsausschüsse auch Informationsbroschüren per Post übermittelt. Außerdem erlauben wir uns „Zuckerl“ in ausreichender Menge für alle Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung zu stellen.

Nähere Auskünfte zur GÖD-Mitgliedschaft erhalten Sie und https://goed.at/meine-mitgliedschaft/mitgliedsbeitrag/.

Die BMHS-Gewerkschaft bedankt sich bei den Mitgliedern der Gewerkschaftlichen Betriebsausschüsse und den Gewerkschaftlichen Vertrauenspersonen für die tatkräftige Unterstützung!

Leistungsbeurteilung an den BMHS

veröffentlicht um 21.05.2017, 08:39 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 21.05.2017, 08:44 ]

Diese Sonderausgabe des Standpunkt BMHS OÖ beinhaltet eine Zusammenfassung der LBVO mit den Regelungen zur Semestrierung in tabellarischer Form. Möge diese Übersicht eine wertvolle Hilfe für alle Pädagoginnen und Pädagogen an den BMHS in der täglichen Arbeit sein und möge der Inhalt lange Gültigkeit haben…! Danke allen, die bei der Erstellung geholfen und Unterlagen zur Verfügung gestellt haben.

"Autonomiepaket" beschlossen

veröffentlicht um 25.04.2017, 09:41 von Alois Standpunkt   [ aktualisiert: 08.07.2017, 01:38 ]

Der Nationalrat hat am 28. Juni 2017 das sogenannte "Autonomiepaket" beschlossen. In den Verhandlungen konnten viele Forderungen der Gewerkschaft durchgesetzt werden. Was erreicht wurde und welche Forderungen weiter aufrecht bleiben, lesen Sie hier:

Hier zu den Stellungnahmen der BMHS-Gewerkschaft zu den Bildungsreformgesetzen Dienstrecht und Schulrecht.  






Bundeslehrer/innen-Tag 2017

veröffentlicht um 30.01.2017, 00:37 von Alois Oswald   [ aktualisiert 07.08.2017, 08:20 von Alois Standpunkt ]

Bundeslehrer/innen-Tag 2017
 am 
 Dienstag, 7. März 2017,
im Oberbank Donau Forum,
  • 9:30 Uhr. Eröffnung durch Bildungslandesrat LH-Stv. Mag Thomas Stelzer,
  • Referat von Dr. Andreas Gelhart zum Thema "Erziehung zu Leistungsbereitschaft".
  • Dr. Norbert Schnedl, GÖD Bundesvorsitzender - Bildungsreformpaket.
  • Podiumsdiskussion mit Vertretern aus ZA und FA
Andreas Gelhard: Erziehung zur Leistungsbereitschaft

Neuregelung der Kinderbetreuung und Familienzeitbonusgesetz im FCG OÖ Newsletter I/2017. Aktuelle Information zum Familienzeitbonus im öffentlichen Dienst

veröffentlicht um 05.01.2017, 08:04 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert 13.04.2017, 06:56 von Alois Standpunkt ]

Wieder gehen wir in ein neues Jahr und auch dieses wird Änderungen, in manchen Bereichen sogar Verbesserungen bringen. Besonders im Bereich der Neuordnung rund um das Kinderbetreuungsgeld aber auch der Pflege ist die Handschrift der FCG dabei eindeutig erkennbar. 

Unten angefügt: Die aktuellen Werte der Sozialversicherung zusammengestellt vom ÖAAB, die Elternbroschüre des BKA und eine Zusammenfassung zum "Kindergeld neu" von Monika Gabriel.

Im anschließenden Newsletter geht es neben der nächsten „Bildungsreform“ auch um die Anpassungen bei den Sätzen der Sozialversicherung und um die Neuregelung beim Kinderbetreuungsgeld sowie um die Neugestaltung der Unterstützungen durch die GÖD OÖ.


Information zum Familienzeitbonus im öffentlichen Dienst

Seit 1.3.2017 erhalten Personen, die nach der Geburt eines Kindes Familienzeit
in Anspruch nehmen, einen Familienzeitbonus.

Bei der Familienzeit, die zwischen 28 und 31 Tagen dauern kann, handelt es sich
um eine Sonderform des untermonatigen unbezahlten Urlaubes. Während jedoch
beim untermonatigen unbezahlten Urlaub die Versicherung weiterläuft, ist bei der
Familienzeit die Versicherung grundsätzlich unterbrochen und der Dienstnehmer
vom Dienstgeber abzumelden.

Im Bereich des öffentlichen Dienstes ist jedoch abweichend dazu Folgendes zu beachten:

Dienstnehmer des öffentlichen Dienstes (auch der Universitäten) haben in der Regel
gesetzlichen bzw. kollektivvertraglichen Anspruch auf einen Frühkarenzurlaub (Papamonat).
Auch dieser gilt als Familienzeit im Sinne des Familienzeitbonusgesetzes.

Konsumiert ein Dienstnehmer einen solchen Frühkarenzurlaub, so galt bereits bisher,
dass die Versicherung weiterläuft und die Beiträge zur Gänze vom Dienstgeber zu
bezahlen sind. Diese Regel bleibt auch nach Einführung des Familienzeitbonus unverändert.

Im Ergebnis ist ein BVA-versicherter Dienstnehmer, der einen gesetzlichen oder
kollektivvertraglichen Frühkarenzurlaub konsumiert und während dessen Familienzeitbonus
erhält, nicht von der Versicherung abzumelden.
Die Beiträge während des Frühkarenzurlaubes trägt der Dienstgeber.

Nur im - vermutlich seltenen - Fall einer vereinbarten Familienzeit ohne zugrundeliegendem
Frühkarenzurlaub ist der Dienstnehmer von der Versicherung abzumelden
.

(http://www.bva.at/portal27/bvaportal/content?contentid=10007.779873&viewmode=content&portal:componentId=gtn45f42d94-1a6d-48cc-8ab5-5c1f94c91b83)


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Hier zur GÖD-Broschüre "Ein Baby kommt!"



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