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Informationen/Aktuelles


NOST-Verschiebung soll dem Parlament vorgelegt werden

veröffentlicht um 07.01.2020, 04:21 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 09.01.2020, 09:58 ]

  Noch im "alten Jahr", am 17. Dezember 2019, hat das bmbwf alle Direktorinnen und Direktoren unserer Schulen davon in Kenntnis gesetzt, dass „der Start der weiterentwickelten Oberstufe erst mit 1. September 2022 ab der 10. Schulstufe in Kraft treten soll“. Die FCG – Standesvertretung hat sich genau für diese weitere Verschiebung eingesetzt, um genügend Zeit für eine wirklich zukunftsfähige Reform der Neuen Oberstufe zu haben. 

Zum jetzigen Zeitpunktlässt sich noch nicht voraussagen, wie die Neue Oberstufe zukünftig aussehen wird. Im Regierungsprogramm findet sich auf Seite 298 folgende Textierung: 
Auf Basis der 2019 abgeschlossenen Evaluierung muss zeitnah entschieden werden, ob die NOST (Neue Oberstufe) in ihrem vorgeschlagenen System umgesetzt wird oder es zu einer Reform im Sinne einer echten Modularisierung kommt. Insbesondere ist den Ergebnissen einer Evaluierung der bestehenden „Nicht-genügend-Regelung“ Rechnung zu tragen.  

Für die Gesetzesänderung ist der Nationalrat zuständig. Es kann davon ausgegangen werden dass er den Vorstellungen des bmbwf folgen wird. 

Nachfolgend:
Das Schreiben des BMBWF an die BMHS dazu 
Der Bundes FCG-Newsletter zum Thema


ezember 2019 hat das bmbwf alle Direktorinn
en und Direktoren unserer Schulen davon in Kenntnis gesetzt, dass „der Start der weiterentwickelten Oberstufe erst mit 1. September 2022 ab der 10. Schulstufe in Kraft treten soll“. Wir haben uns als FCG – Standesvertretung genau für diese weitere Verschiebung eingesetzt, um genügend Zeit für eine wirklich zukunftsfähige Reform der Neuen Oberstufe zu haben. Natürlich freuen wir uns sehr, dass dieses Anliegen im Sinne aller unserer Kolleginnen und Kollegen vom Dienstgeber berücksichtigt wurde. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man nicht sagen, wie die Neue Oberstufe zukünftig ausse

Zuverdienstgrenze für das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld wird angehoben

veröffentlicht um 07.01.2020, 04:10 von Johann Oberlaber

   Die Zuverdienstgrenze für das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld wird für Geburten ab dem 1.1.2020 von bisher € 6.800,- auf € 7.300,- angehoben.

Um eine mögliche Überschreitung der Zuverdienstgrenze z.B. bei der nachträglichen Auszahlung von Prüfungsgebühren zu vermeiden, kann auf das Kinderbetreuungsgeld für eine bestimmte Zeit im Vorhinein für ganze Kalendermonate verzichtet werden. Dieser Verzicht kann nachträglich auch widerrufen werden, wenn die erwartete Nachzahlung doch in diesem Monat erfolgte.

Sozialversicherung NEU - durch das Sozialversicherungs-Organisationsgesetz

veröffentlicht um 07.01.2020, 04:03 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 07.01.2020, 04:07 ]

   Mit 01.01.2020 traten die organisatorischen Änderungen in der Sozialversicherung durch das Sozialversicherungs-Organisationsgesetz in Kraft. Es gibt nunmehr 5 Sozialversicherungsträger. Aus den 9 Gebietskrankenkassen entsteht die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK), aus der BVA entsteht durch den Zusammenschluss mit der VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau) und der BKKWVB (Betriebskrankenkasse der Wiener Verkehrsbetriebe) mit 1.1.2020 die BVAEB (Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau). 



Gehaltsabschluss für den öffentlichen Dienst

veröffentlicht um 21.11.2019, 05:48 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 21.11.2019, 06:07 ]

Die Gehälter werden ab 1. Jänner 2020 staffelwirksam um 3,05 % bis 2,25 % erhöht. Die Erhöhung der Zulagen beträgt 2,3 %.



"Lehrerbewertungs App" ist online - und schon wieder offline. Massive Proteste der FCG-LehrerInnengewerkschaft

veröffentlicht um 17.11.2019, 05:24 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 21.11.2019, 06:07 ]

Mit dem Online-Stellen der "Lehrerbewertungs App" am Freitag, dem 15.11.2019, eröffnete sich eine neue Dimension in dieser Causa, befinden sich doch bereits vorab Lehrerdaten in der Datei. Nach massiven Protesten wurde die Seite offline gestellt.

Zu den Newslettern FCG BMHS OÖ zum Thema 


Aussendung BMHS-Gewerkschaft 17-Nov-2019 


FCG Newsletter 17-Nov-2019 


Widerruf _ Formbatt 

NOST - Evaluierung

veröffentlicht um 13.10.2019, 10:28 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 13.10.2019, 10:34 ]

Trotz sich mehrender Anzeichen, dass viel Schulen und besonders natürlich die Schülerinnen und Schüler im Detail mit der ursprünglich wohl gutgemeinten Idee der Semestrierung Schwierigkeiten bekommen würden, sollte die NOST über alle Oberstufen gestülpt werden. 

Die Kritikpunkte der BMHS Lehrergewerkschaft wurden jedoch nach zahlreichen Gesprächen mit dem Ministerium ernst genommen. 

So ermöglichte das Ministerium eine weitere Verschiebung des Einstiegs, ja sogar die Möglichkeit des Wiederausstieges wurde geschaffen. 

Dass zahlreiche Schulen von dieser Option gebrauch machten, zeigt die Richtigkeit dieser Entscheidung und der Vorgangsweise der Standesvertretung. Damit wurde ein wichtiger Schritt dahin getan, dass Autonomie nicht nur ein Schlagwort ist, sondern eine Basis um die für die Schule wichtigen und richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Es war und ist der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in dieser Angelegenheit nie ein Anliegen, ideologiegesteuerte Bildungsprojekte zu fördern oder sie zu behindern, es geht uns rein um die Vertretung der Interessen der Lehrerinnen und Lehrer, die hier eins sind mit denen unserer Schulen.

Weiters wurden die Ergebnisse der von der Bundesleitung der BMHS Gewerkschaft  durchgeführter Befragungen nach und nach vom Ministerium (BM Heinz Faßmann) anerkannt und es wurde festgelegt, dass die NOST bis Ende 2019 zu evaluieren ist. 

In diese Evaluierung wurden nach weiteren Interventionen alle Betroffenen einbezogen, nicht nur wie anfangs geplant die "Best-Practice-Schulen". Sowohl Schulen, die bereits Erfahrungen gesammelt haben, als auch Schulen, die die NOST nicht zur Anwendung brachten, nahmen an der flächendeckenden Erhebung teil. So wurden auch jene Schulen befragt, die gar nicht erst eingestiegen waren. Die Ergebnisse müssen ernst genommen werden und zu einer Verbesserung des Systems führen.

Die FCG-geführte BMHS Gewerkschaft wird sich weiterhin massiv dafür einsetzen, dass die nächste Regierung die Evaluationsergebnisse umsetzt  und die verbesserte Form der Neuen Oberstufe in die Autonomie der Schule verlagert wird.

Personalvertretungswahlen 2019

veröffentlicht um 31.07.2019, 02:52 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 21.11.2019, 06:09 ]

   
 


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FCG - Christliche Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter

Wer sind wir?

ü Wir haben eine christlich-soziale Gesinnung. Wir sind frei von parteipolitischen Vorgaben. Demokratie und freie Meinungsbildung innerhalb unserer großen Gruppe ist ein Erfolgsschlüssel zum guten Gelingen unserer Arbeit.

ü  Ja, wir stehen dazu, dass wir Kontakte zu ranghohen Beamtinnen und Beamten des Bildungsministeriums sowie zu Politikerinnen und Politikern nützen, um das Beste für unser berufsbildendes Schulwesen herauszuholen.

ü Wir sind eine offene Gruppe, in der jede Kollegin und jeder Kollege willkommen ist – sei es um sich zu informieren, Hilfe zu suchen, zu diskutieren oder Kontakte zu knüpfen. Genügend Kolleginnen und Kollegen sind darüber hinaus bereit, auch mitzuarbeiten und einen Teil ihrer Freizeit in den Dienst der Lehrerinnen und Lehrer zu stellen, um Verbesserungen der Rahmenbedingungen für den „wichtigsten Beruf der Welt“ voranzutreiben.

ü Wir sind stark! Wir sind im Zentralausschuss durch Ihre Stimmen die stärkste Kraft und haben durch unser know how und unsere Kontakte die entsprechende Verhandlungsstärke.


Wofür stehen wir?

ü Für eine subsidiäre Stärkung von kleinen Einheiten und daher gegen Zentralismus!  

ü eine lebendige Demokratie mit allen ihren Facetten der Meinungsbildung und des Austausches aller Bürgerinnen und Bürger!  

ü Solidarität, in der die Menschen in „gegenseitiger Verantwortung“ füreinander einstehen!  

ü ein nachhaltiges Wirtschaftssystem mit sozialer und ökologischer Ausrichtung!

 

Was tun wir?

ü Wir setzen uns für verbesserte Rahmenbedingungen für „den wichtigsten Beruf der Welt“ ein! 

ü Wir setzen uns für wirksame Mitbestimmung in den berufsbildenden Schulen ein. Schulautonomie darf nicht nur ein Schlagwort sein! 

ü Wir sind im Bildungsministerium präsent und setzen uns für alle BMHS-Lehrerinnen und Lehrer proaktiv und effizient ein! 

ü Wir haben das Know-how, um kompetent und verlässlich in Dienst- Besoldungs- und Schulrechtsfragen zu beraten. Wir helfen gerne! 

ü Wir kämpfen für Transparenz und Gerechtigkeit! 

ü Wir nehmen alle Anliegen unserer Lehrerinnen und Lehrer selbstverständlich sehr ernst! 


Die dringlichsten Vorhaben der nächsten Zeit?

Ø Verbesserung der Rahmenbedingungen der Induktionsphase

Ø Verbesserte Bedingungen für das Mentoring

Ø Änderungen in der neuen Lehrer/innenausbildung

Ø Absicherung der im Bereich der Pädagogik und Gefahrenvermeidung bedingten Teilungsmöglichkeiten

Ø Einbringen bei der Entwicklung der neuen LBVO um ein „Kompetenzenhype“ zu vermeiden

Ø Einbringen bei der Entwicklung einer tatsächlich zukunftsorientierten Oberstufe



Weitere Erfolge 

die durch die Initiative und die Arbeit ausschließlich der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im Zentralausschuss und der Bundesleitung ermöglicht wurden 

sRDP und AP

Vorbereitungsstunden bei vorgezogenen Teilprüfungen
Dorningererlass bzgl. Fächerkombinationen 
Prüfungstaxen: Erhöhung bei zwei Prüfern bzw. Schwerpunktfach
Abgeltung für die Betreuung der Abschlussarbeit an 3,5-jährigen FS – in Verhandlung 

NOST

2016 Opt-Out-Modell
2017 Evaluation der NOST durch FCG; Präsentation noch vor den Wahlen
2018 Systemevaluation durch BM Faßmann gesetzlich verankert und damit Verlängerung des Opt-Out-Modells sowie Aussetzen der NOST! 
Evaluation auch durch Schulstandorte, die nicht in der NOST sind! 
Sowohl Vertreter/innen der FSG als auch der ÖLI-UG sahen das Aussetzen nicht nur kritisch, sondern auch als Blödsinn an. ÖLI UG: Ausstieg ist billige populistische Schaumschlägerei. FSG: „Wozu, sie kommt ja doch“ 


Verträge von schwangeren Kolleginnen mit befristetem Vertrag

Keine Ungleichbehandlung aus dem Titel der Schwangerschaft! Das heißt, hätte sie aufgrund der Bedarfslage ohne Meldung der Schwangerschaft einen neuen Vertrag erhalten, ist ihr dieser zu gewähren; es kommt zur Vertretung der Vertretung (Regelung seit 2017)! FSG hat in einer Aussendung Anfang Oktober 2019 dies ausgeschlossen!!!


Zeitkonto: 

Keine Ersatzkraft mehr vor der Pension zu nennen


Kustodiate

Kustodiate – Nebenleistung – Belohnungen in Frage gestellt; Neuregelung erreicht. Prozentsatz (15 %) in Schulautonomie gegeben


Beim Neuen Dienstrecht pd

durchgesetzt, dass die Befristung von Verträgen nicht „aufeinanderfolgend“ fünf Jahre betragen können, da massive Schlechterstellung gegebenenfalls vor allem von Kolleginnen
Verordnung für die zusätzliche Anrechnung von Praxiszeiten: auch für Allgemeinbildner und Quereinsteiger


Sicherstellungserlass 2019

Aufnahme des § 2 (8) BLVG, wonach Lehrer/innen womöglich voll zu beschäftigen sind, also deren Vertragsaufstockung VOR Neuanstellungen zu prüfen sind
„potenzielle“ Mangelberufslehrer (altes Dienstrecht), deren Vertrag noch befristet mit 1.9.19 ist, können diese zusätzliche Anrechnung bekommen (obwohl das RS 22/2015) mit 31.8.2019 ausläuft (Umstellung auf pd)


Neuregelung Art.X

Verkürzung der Befristung auf fünf Jahre, wenn Verwendungserfolg und Bedarfslage gegeben sind
Insgesamt 17 Newsletter 2018/19 mit Infos an alle Kolleg/innen


Werkstättenleitereinrechnung – transparente Lösung!

Vorgeschichte: Werkstättenleitereinrechnung stand vor dem aus!

Nun: Sie bleibt weiter bestehen und es wurde eine transparente Lösung erreicht. Bei Schulen, die dabei WE für die Leitereinrechnung verlieren: Es ändert sich an der Zuteilung der pädagogischen WE nichts da diese Schulen die WE für andere Möglichkeiten (zB Teilungen) verwenden können; Zustimmung der ÖLI-UG; Einwand der FSG, dass Computerpraktikumseinrechnung zu gering sei – FCG hat aber erreicht, dass es überhaupt zu einer Einrechnung kam!


Unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht (§ 45 (5) SchUG)

Verschärfte Neuregelung, um Fehlstunden/tage in den Griff zu bekommen – von ÖLI-UG und FSG als „Low & Order“ abgelehnt

Der Wahltermin wurde vom Vorstand der GÖD mit 27. und 28. November 2019 festgesetzt und am 29. Mai 2019 im Amtsblatt der Wiener Zeitung kundgemacht. 

Hier zum Wahlkalender


Ständiger Beirat - SRDP - Dank an alle Lehrerinnen und Lehrer an den BMHS OÖ

veröffentlicht um 05.07.2019, 01:34 von Johann Oberlaber

   Am Donnerstag, dem 4. Juli 2019, fand die konstituierende Sitzung des Ständigen Beirats der Bildungsdirektion OÖ statt.

Dieser ist in der Geschäftsordnung der Bildungsdirektion OÖ geregelt und hat die Aufgabe, in den von der Bildungsdirektion auf dem Gebiet des Schul- und Erziehungswesens zu besorgenden Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung beratend mitzuwirken.

Mitglieder sind neben der Präsidentin, dem Bildungsdirektor und der Vorsitzenden der Geschäftsstelle

·         Lehrer-, Eltern,- Schülervertreter

·         Vertreter von Gemeinde- und Städtebund

·         Vertreter der Interessensvereinigungen (AK, WK, IV) und von Kirchengemeinschaften

Bildungsdirektor Mag. Dr. Klampfer, B.A., bedankte sich dabei vor allen Mitgliedern für den großartigen Einsatz und die hervorragenden Ergebnisse bei der Standardisierten Reife- und Diplomprüfung.


Vorfälle an einer HTL in Wien - FCG BMHS widerspricht dem Wiener Bildungsdirektor und fordert zusätzliches Supportpersonal

veröffentlicht um 05.06.2019, 10:41 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 05.06.2019, 10:55 ]

   Als Reaktion auf die Vorfälle in der HTL Wien Ottakring forderte Bildungsdirektor Heinrich Himmer eine „dreimonatige Probezeit und schnellere Kündigungsmöglichkeiten für Junglehrerinnen und Junglehrer“. 

Aus der Sicht der FCG-Standesvertretung ist diese Maßnahme lediglich plakativ und daher entbehrlich. Der Wiener Bildungsdirektor sollte doch sehr genau wissen, dass es bereits jetzt befristete Verträge gibt und das Vertragsbedienstetengesetz ohnedies klare Regelungen vorgibt, wie im Falle einer festgestellten Nichteignung junger Kolleginnen und Kollegen vorzugehen ist.

Roland Gangl, Vorsitzender der BMHS-Lehrer/innengewerkschaft hat im Interview mit Kurier News in der Sendung „Warum eigentlich“ Stellung genommen und  dabei die aus seiner Sicht wirklich wichtigen Dinge im Schulalltag angesprochen:

  • Supportpersonal an jedem Schulstandort
  • Gewalt hat an Schulen nichts verloren
  • Die Lehrerinnen und Lehrer der BMHS leisten täglich hervorragende Arbeit in der  Fachausbildung und Erziehung der Jugendlichen

Nachstehend der Link zur Sendung:

https://schautv.at/warum-eigentlich/lehrgewerkschafter-kritisiert-probezeit-fuer-lehrer/400514410

oder

https://uvp-kurier.sf.apa.at/embed/46848dc0-51a1-4386-8d50-cfa9487b3c37

Maximale Befristung von Artikel X - Verträgen auf fünf Jahre reduziert

veröffentlicht um 05.06.2019, 09:48 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 05.06.2019, 09:52 ]

   Seit langem gibt es das Bemühen, die Befristung der Art. X - Verträge (also Verträge für Kollegen/innen, welche die Anstellungserfordernisse nicht zur Gänze erfüllen) analog zu den befristeten IIL-Verträgen auf fünf Jahre zu reduzieren.

Nun konnte erreicht werden... Lesen Sie weiter im  FCG-Newsletter 16 von 2018/19

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