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Familienbonus Plus und nächste Steuerreform

veröffentlicht um 09.12.2018, 10:13 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 09.12.2018, 10:29 ]

Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich zum Ziel gesetzt, die Steuer- und Abgabenquote zu senken. Die sechsthöchste der Welt übrigens.

 

Ein erster Schritt sei der „Familienbonus Plus“. Er reduziert die Steuerlast um bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr.

 

Der Familienbonus Plus kann auf zwei Arten in Anspruch genommen werden:

 

Über die Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung: Mittels Formular L1 und Beilage L1k im Zuge der Veranlagung, erstmals im Jahr 2020 für das Jahr 2019.

 

Über die Lohnverrechnung: Antrag beim Arbeitgeber ab Dezember 2018 mithilfe des Formulars E 30. 

 

          Hier findet sich das aktuelle Formular E 30:

https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/9999/E30.pdf

 

Hier zur Berechnung des persönlichen Steuervorteils: https://www.bmf.gv.at/top-themen/familienbonusplus.html



Mehr Netto vom Brutto ist das Ziel des ÖAAB. Daher wurde dort ein Steuerkonzept erarbeitet, das sich in der 2020 geplanten Steuerreform wiederfinden soll.

 

Laut ÖAAB-Bundesobmann August Wöginger gehe es um ein nachhaltiges, treffsicheres und entbürokratisiertes Steuersystem, damit der Mittelstand nicht die Melkkuh der Nation ist“.

 

Auch gehe es darum, Leistung mehr zu honorieren. Sowie das das Steuerrecht effizient, fair und einfacher auszugestalten. 

 

Hier zu dem vom ÖAAB erstellten Konzept mit Vorschlägen, wie man die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bestmöglich von der hohen Steuerbelastung befreien kann. 


https://www.oeaab.com/1086/News/21904/Faire_Arbeit_Faire_Steuern?show_always=true&emst=qfKNhk068W_1171_2626241_1

 

Ich denke, wir können uns ruhig in die Diskussion einbringen und so ersuche ich um eure Beiträge!

Gehaltsabschluss 2019: Erhöhung zwischen 3,45 % und 2,51 %

veröffentlicht um 25.11.2018, 09:26 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 25.11.2018, 09:28 ]

  Das Verhandlungsergebnis im Detail:

→ Erhöhung der Gehälter staffelwirksam zwischen 3,45 % und 2,51 %

→ Erhöhung Zulagen und Nebengebühren um 2,76 %

→ Gültig ab 1.1.2019

 

Die Erhöhung zwischen 3,45 % und 2,51 % ist gehaltsabhängig. Niedrige Gehälter werden stärker erhöht.

Anhand der Gehaltstabellen 2018 und 2019 kann sich jeder seine persönliche Anhebung berechnen.

Hier zu den Gehaltstabellen 2019 und früher

Nach den guten Abschlüssen der letzten beiden Jahre können wir auch heuer wieder - wie ich meine - zufrieden sein. Wer die Jahre davor mit Nulllohnrunden und angesichts leerer Staatskassen zähen Verhandlungen gegen drohende Verschlechterungen in Erinnerung hat, dem wird die jetzige Situation mit einem satten Plus wohl sympathischer sein.


Natürlich hilft die aktuell gute Wirtschaftssituation, aber auch in solchen Zeiten wurde früher oftmals verabsäumt zu konsolidieren und die öffentlich Bediensteten sollten anschließend dann die Zeche zahlen. Die Fraktion christlicher Gewerkschafter stand immer und steht für eine Finanzgebarung mit Augenmaß und einen fairen Anteil für die öffentlich Bediensteten.

Erhöhte Bildungsförderungsbeiträge für GÖD-Mitglieder für Ausbildungsabschlüsse ab 1.1.2018

veröffentlicht um 31.10.2018, 11:29 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 31.10.2018, 11:34 ]


 

Die beharrliche Forderung nach stärker gewerkschaftlicher Förderung bei der beruflichen Aus- und Fortbildung hat erfreuliche finanzielle Verbesserungen gebracht, die ab dem 1. Jänner 2018 neu geregelt sind.  



Information und Klarstellungen des Bildungsministeriums zur NOST

veröffentlicht um 07.10.2018, 00:37 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 07.10.2018, 01:13 ]


   In einem Schreiben an die Schulen informiert das Bildungsministerium über diverse Regeln zur NOST (Neue Oberstufe). Es wird eine Vielzahl von Fällen behandelt.

 

Eine wesentliche Klarstellung: Auch bei semestrierten Lehrplänen können - analog zur Abschlussklasse in der NOST – in allen Schulstufen Bildungs und Lehraufgaben/Lehrstoffe innerhalb eines Schuljahres semesterübergreifend unterrichtet und auch geprüft werden.


    Hier zum Schreiben des Ministeriums


Weltlehrertag 2018

veröffentlicht um 30.09.2018, 01:00 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 30.09.2018, 02:25 ]

 

  Der Weltlehrertag wird am 5. Oktober 2018 im Gedenken an die von der UNESCO und der Internationalen Arbeitsorganisation 1964 angenommenen "Charta zum Status der Lehrerinnen und Lehrer" begangen. Bereits seit 1994 findet er jährlich statt.

Seit damals heißt das Ziel: qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer für eine qualifizierte Bildung.

Die Landesleitung der BMHS-Lehrer/innengewerkschaft nimmt diesen Tag für eine Mitgliederwerbeaktion zum Anlass.



Dienstrechtsnovelle 2018 mit einigen Verbesserungen: Neue Entscheidung bezüglich Berechnung des Wochengeldes. MDLs sind zu berücksichtigen!

veröffentlicht um 19.09.2018, 09:44 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 20.09.2018, 08:46 ]

    Hier zu den weiteren Informationen:

    Herzlichen Dank an Mag.a Anja Weiermann, HTL 2 Linz, Litec, für die Ausarbeitung und Zusammenfassung!

Das Willkomen-Skriptum 2018/19 ist da!

veröffentlicht um 19.09.2018, 00:03 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 24.10.2018, 22:31 ]

Wichtige Informationen für alle Lehrerinnen und Lehrer an den berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Oberösterreichs und besonders für Neulehrer. 

  • Dienstrecht  
  • Besoldungsrecht  
  • Who is who am LSR OÖ  
  • Kontaktadressen 
    uvm.  



Achtung: Das Skriptum wird laufend upgedatet!


LSR-Präsident Enzenhofer geht, der neue Bildungsdirektor ist da

veröffentlicht um 08.07.2018, 10:36 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 10.08.2018, 10:39 ]

  Danke Herr Präsident! 

Mit Ende Juli 2018 geht eine Ära zu Ende. Der Amtsführende LSR-Präsident HR Fritz Enzenhofer übernimmt andere Funktionen. Bis zum 1. Jänner 2019 wird der Landesschulrat in die neue Bildungsdirektion übergeführt. HR Fritz Enzenhofer prägte seine Zeit durch sein unermüdliches Engagement für die Anliegen der Jugend im Land, aber auch durch seinen Einsatz für die Kollegenschaft.

Lesen Sie weiter...


Alles Gute Herr Bildungsdirektor und auf gute Zusammenarbeit!


Die Unterlage zur ersten Pressekonferenz:


Zur Person des Bildungsdirektors
Chancen der Bildungsreform  nutzen
Die Bildungsschwerpunkte für die kommenden Jahre


Die Schlüsselübergabe erfolgte am 31. Juli 2018 am LSR:



Seit 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung in Kraft

veröffentlicht um 29.05.2018, 00:49 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert 10.08.2018, 10:36 von Alois Standpunkt ]

   Was ändert sich durch sie für uns in der täglichen Arbeit, worauf müssen Personalvertreter, Mitglieder gewerkschaftlicher Betriebsausschüsse und Vertrauenspersonen achten?  

Datenschutzgrundverordnung - Serviceleistungen der GÖD  

Ab 25. Mai 2018 gilt in den EU-Mitgliedsstaaten die DSGVO. Gleichzeitig tritt ein neues nationales Datenschutzgesetz in Kraft, das die DSGVO in einigen Bereichen präzisiert. Bei Verstößen gegen die Vorschriften der DSGVO drohen empfindliche Bußgelder.
Um FunktionärInnen bei der Einhaltung der Bestimmungen zu helfen, bietet die GÖD umfangreiche Hilfestellung an. Im Anhang finden sich Informationen zu den Serviceleistungen der GÖD für FunktionärInnen in gewerkschaftlichen Organen, Personalvertretungsorganen und Betriebsräten.

Datenschutz im BMBWF und im Bildungsbereich
eine Information von Thomas Menzel - Datenschutzbeauftragter Verwaltungsbereich Bildung
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
mit Freitag dem 25. Mai 2018 gilt die DSGVO – Datenschutzgrundverordnung ergänzt durch österreichische Gesetze (im Wesentlichen das Datenschutzgesetz 2018). Grundsätzlich hat die österreichische Verwaltung – und damit auch wir im Bildungsbereich - schon bisher ein hohes Niveau im Datenschutz erfüllt. Wie auch bisher können und müssen wir für die Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen im Schulrecht und allgemeinem Verwaltungsrecht bzw. für die Wahrnehmung von Aufgaben im öffentlichen Interesse Daten verarbeiten. Einige Punkte wurden diesbezüglich durch die DSGVO neu geregelt.
 
Gemeinsam mit den Datenschutzbeauftragten und technischen Ansprechpartnern der Landesschulräte/Stadtschulrat für Wien sowie an den Pädagogischen Hochschulen haben wir die neuen Voraussetzungen der DSGVO im Bildungsbereich umgesetzt, sowie auch die Schulleiter/innen geschult und Informationsmaterial bereitgestellt. In vielen Sitzungen und Informationsveranstaltungen mit den zuständigen Kolleg/innen für Anwendungen, Webseiten und Datenbanken, die von der Zentralstelle betrieben werden, haben wir ebenfalls die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.
 
Der Datenschutz wird uns - wie auch bisher - weiter im Verwaltungshandeln begleiten. Sie finden daher im Intranet http://intra.bmb.gv.at/content/reg3/Datenschutz/Default.aspx umfangreiche Infos, Unterlagen, Formulare zu folgenden Themen:
 
·         Allgemeine Datenschutzinformationen (öffentlich auf der Webseite des Ressorts)
·         Liste der Datenschutzbeauftragten
·         Infomaterial (Folien, Skriptum, Videos)
·         Formulare für Werkverträge, Auftragsverarbeiter-Vereinbarung, Einwilligungserklärungen
·         Richtlinien für Internetauftritte und Webseiten
·         Vorgehensweise bei einlangenden Auskunftsbegehren, Verdacht auf Datenverlust oder -missbrauch
 
Sollten Sie für eine Webseite des Ressorts zuständig sein, auf der auch personenbezogene Daten verarbeitet werden, verlinken Sie bitte an gut sichtbarer Stelle auf die allgemeinen Datenschutzinformationen auf der Webseite des Ressorts. Je nach Zielgruppe der Webseite:
Oder für Schulen betrieben: https://bildung.bmbwf.gv.at/datenschutz
 
In diesem Sinne im Namen aller Mitstreiter/innen bei der Umsetzung der DSGVO im Bildungsbereich



 

Reisekostenabrechnungen über ESS

veröffentlicht um 24.04.2018, 10:38 von Johann Oberlaber   [ aktualisiert: 26.04.2018, 10:26 ]

 Nach Protesten der BMHS Standesvertretung OÖ unter anderem wegen Mängel in der Benutzeroberfläche kam es zu einem Release des Reisekostenabrechnungssystems über das Bildungsportal Austria. Erste Erfahrungen zeigen: Es handelt sich doch um eine wesentliche Verbesserung und eine Vereinfachung für alle Beteiligten. Allerdings: Auch das neue System will gelernt werden. Die beiliegende Kurzbeschreibung des LSR OÖ soll dabei eine Hilfe sein.
Die Abrechnung der Reisekosten wurde vor über einem Jahr vom ursprünglichen System der Papierform auf eine digitale Form im ESS des Bundes (Employee Self Service) umgestellt. In diesem können die Mitarbeiter des Bundes – so auch wir Bundeslehrer – viele Informationen einsehen (z.B. auch den Jubiläumsstichtag) und eben auch die Reisekostenabrechnungen einbringen. Der Schulleiter hat diese dann ebenfalls im selben System freizugeben.
Nachdem das System zuerst an den AHS OÖ eingeführt und an Versuchsschulen der BMHS OÖ getestet worden war – dem Fachausschuss BMHS wurden bis dahin keine Negativmeldungen bekanntgegeben – wurde es anschließend an den HTL und den HAK OÖ installiert.
Es kam dann sehr schnell zu massiven Protesten und es wurde vom Fachausschuss BMHS OÖ Besserung gefordert.
Bei einer daraufhin einberufenen Sitzung am damaligen BMB wurden von Kollegen Gernot Weissensteiner (Bundeleitung BMHS Lehrergewerkschaft) und mir nach wertvollen Beiträgen auch aus eurem Kreis die Schwächen des Systems aufgezeigt und umfangreiche Verbesserungsvorschläge mit der Forderung nach rascher Umsetzung eingebracht. 
Es kam nun zu einem Release des Reisekostenabrechnungssystems über das Bildungsportal Austria. Erste Erfahrungen und auch Berichte von Kolleginnen und Kollegen, die bereits mit der neuen Oberfläche gearbeitet haben, zeigen: Es handelt sich doch um eine wesentliche Verbesserung der Benutzeroberfläche und eine Vereinfachung für alle Beteiligten. Allerdings: Auch das neue System will gelernt werden. Die beiliegende Kurzbeschreibung des LSR OÖ soll dabei eine Hilfe sein..
Seit 16. April 2018 ist die neue Oberfläche in Betrieb. Es sind nun auch die HUM-Schulen an dieses System angeschlossen und es sind Reiserechnungen auf diesem Weg einzubringen.
Die Damen und Herren des LSR OÖ im Team von AD RR Dorothea Kaiserseder stehen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung! 
Kontaktdaten: dorothea.kaiserseder@lsr-ooe.gv.at, 0732 70 71-3171
Nachfolgend im Download eine Unterlage mit den wichtigsten Schritten bei der Erstellung von Reiserechnungen für den Anwender zu eurer Verwendung und Weiterleitung!

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